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Veranstaltung:

23.Januar 2017

Thunfisch, ausverkauft?!

Überfischung, Aquakultur und die Rolle der Konsumenten
Braunschweig, Haus der Wissenschaft, 19:00 - 20:30 Uhr

Ob Seezunge, Schwertfisch oder Steinbeißer: Überfischung bedroht immer mehr Fischarten. Die Bestände gehen deutlich zurück und etliche Arten sind bereits vom Aussterben bedroht. Woran liegt das? Kann das Problem durch das Festlegen von Fangquoten gelöst werden? Ist Aquakultur eine nachhaltige und umweltfreundliche Alternative? Welches sind weitere Faktoren für den Rückgang der Fischbestände? Und welche Rolle spielen wir Konsumenten bei der ganzen Sache?

Experten:
Dr. Christopher Zimmermann
Thünen-Institut für Ostseefischerei Rostock

Dr. Gerd Kraus
Thünen-Institut für Seefischerei Hamburg

Hendrik Monsees
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Berlin

Tobias Hoss und Maria Grzegorzewska
Muthesius Kunsthochschule Kiel

Moderation:
Henning Noske
Braunschweiger Zeitung

Hintergrund:
Mit Nachhaltigkeit gegen Überfischung

Card Stack Überfischung:
Das Thema auf den Punkt gebracht


Bildergalerie:
Eindrücke vom Abend in Braunschweig

Diskussionsformat:
Wissenschaft im Fokus


Kurz und knackig – darum geht es bei Wissenschaft im Fokus. Vier bis sechs Forscherinnen und Forscher oder Forschungsteams stellen sich, ihr Projekt und ihre Ergebnisse zu einem bestimmten Thema vor, und zwar möglichst kreativ und anschaulich. Das Publikum notiert während der Präsentationen (und auch während der anschließenden Diskussion) all seine Fragen und Anmerkungen auf Notizzetteln, diese werden eingesammelt, vom Moderator vorsortiert, gebündelt und in die Diskussion gegeben. Keine doppelten Fragen, keine ausufernden Einleitungen – so können (fast) alle Beiträge aus dem Publikum berücksichtigt werden. Und sollte doch noch etwas offen bleiben, werden diese Fragen im Anschluss auf der Diskussionsplattform veröffentlicht und dort von den Forscherinnen und Forschern beantwortet. Den Hintergrund dieses Dialogformats lieferte die Veranstaltung Fokus Neukölln, welche erstmals im vergangenen Jahr von WiD, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und der Bürgerstiftung Neukölln durchgeführt wurde. Dabei standen Forschungsprojekte rund um den Berliner Bezirk Neukölln im Mittelpunkt.



Anfahrt:
Haus der Wissenschaft Braunschweig

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