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Veranstaltung:

20.Mai 2017

Aus den Augen. Aus dem Sinn. Im Ozean!

Was können wir gegen die Verschmutzung unserer Meere tun?
Magdeburg, 19:00 - 20:30 Uhr

Das Meer ist einer Flut von giftigen Stoffen ausgesetzt. Die Quelle ist oft der Mensch: Öle, Säuren und Schwermetalle gelangen beim Abbau von Bodenschätzen in den Wasserkreislauf. Zusätzlich belasten Abfallprodukte aus Industrie- und Gewerbe die Wasserqualität der Flüsse und Weltmeere. Auf die Tierwelt hat dies bereits tödliche Auswirkungen, die Folgen für den Menschen sind noch ungewiss. Dennoch sind Meere und Ozeane wichtige Wirtschafträume. Was müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ändern, um die Meere zu schützen und sie nicht als Nahrungsquelle zu verlieren? Wie können Gewässer wirtschaftlich, aber nachhaltig und umweltschonend genutzt werden?

Bürgerstimmen, Experten-Statements sowie Videos und Bilder vom Abend 
in Magdeburg werden nach der Veranstaltung hier veröffentlicht

Hintergrund:
Das Meer ist voll Müll (ZDF Doku)

Card Stack Plastikmüll:
Das Thema auf den Punkt gebracht

Diskussionsformat:
Wissenschaft im Fokus


Kurz und knackig – darum geht es bei Wissenschaft im Fokus. Vier bis sechs Forscherinnen und Forscher oder Forschungsteams stellen sich, ihr Projekt und ihre Ergebnisse zu einem bestimmten Thema vor, und zwar möglichst kreativ und anschaulich. Das Publikum notiert während der Präsentationen (und auch während der anschließenden Diskussion) all seine Fragen und Anmerkungen auf Notizzetteln, diese werden eingesammelt, vom Moderator vorsortiert, gebündelt und in die Diskussion gegeben. Keine doppelten Fragen, keine ausufernden Einleitungen – so können (fast) alle Beiträge aus dem Publikum berücksichtigt werden. Und sollte doch noch etwas offen bleiben, werden diese Fragen im Anschluss auf der Diskussionsplattform veröffentlicht und dort von den Forscherinnen und Forschern beantwortet. Den Hintergrund dieses Dialogformats lieferte die Veranstaltung Fokus Neukölln, welche erstmals im vergangenen Jahr von WiD, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und der Bürgerstiftung Neukölln durchgeführt wurde. Dabei standen Forschungsprojekte rund um den Berliner Bezirk Neukölln im Mittelpunkt.


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