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Kontrovers Online zum Thema: Kreislaufbasierte Aquakulturen

Der Bedarf an Fisch als Nahrungsmittel wächst rasant – und das weltweit. Doch was für Menschen die Sicherung von Genuss und gesunder Ernährung ist, kann für Meere, Seen und Flüsse fatale Folgen haben. Der globale Nahrungsbedarf hat vielerorts bereits zur Überfischung geführt. Hier kommen Unterwasser-Fischfarmen, sogenannte Aquakulturen ins Spiel. Fast die Hälfte des derzeitigen Bedarfs an Speisefisch wird dort gezüchtet. Doch die herkömmlichen Farmen stehen seit Jahren in der Kritik, die Umwelt mit Abfällen und Medikamentenrückständen zu verschmutzen. Aus diesem Grund treten nachhaltigen Alternativen in den Vordergrund, die negative Auswirkungen der Fischzucht auf Meere und Seen minimieren sollen.  

Um diese nachhaltigen Alternativen zur konventionellen Fischzucht geht es in diesem Schwerpunkt von Wissenschaft kontrovers Online. Woher kommt der Fisch auf unseren Tellern? Welche Rolle spielt die "Blaue Bioökonomie" bei experimentellen Aquakulturen? Und was können Verbraucher*innen tun, um eine nachhaltige Fischzucht zu fördern?