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Die Corona-Krise markiert eine Zeitenwende. Viele spüren die Folgen der globalen Krise vor allem in ihrer unmittelbaren Umgebung: Naherholungsgebiete werden zum kostbaren Gut, immer mehr Leute fahren Rad und meiden den ÖPNV, Theater, Kinos, Cafés und Bars kämpfen ums Überleben. Zugleich treten neue Ausbrüche des Corona-Virus vor allem in sozial schwachen Quartieren auf und stellen Stadtverwaltungen vor neuen organisatorischen und kommunikativen Herausforderungen. Städten kommt in dieser globalen Krise eine besondere Rolle zuteil. Lokal und vor Ort werden die Konsequenzen aus der Krise greifbar. Forscher*innen des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie werfen in einem Diskussionspapier vom April 2020 einen Blick in die Zukunft: „Die ‚Post-Corona-Stadt‘ wird ‚näher‘, ‚öffentlicher‘ und ‚agiler‘ sein und kann Impulse für eine ‚Post-Corona-Welt‘ geben – sozialer, grüner, vielfältiger.“ 

Zwei Co-Autorinnen des Diskussionspapiers haben wir für Wissenschaft Kontrovers Online interviewt. Das Interview findet ihr hier, der Artikel des Wuppertal Instituts kann hier heruntergeladen werden.