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Der Lockdown wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus. Wir fliegen weniger, Theater und Konzerte streamen wir online ins Wohnzimmer und gekauft wird im Netz. Was wird nach der Pandemie davon bleiben und wie ist die Ökobilanz zwischen Emissionsrückgang im Verkehr und
Energienachfrage für digitale Angebote? In drei digitalen Lunch Sessions der interaktiven Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers stehen  Alltagsphänomene wie Mobilität, Konsum und Perspektiven für die Zeit nach der Pandemie zur Diskussion – insbesondere im Hinblick auf ressourcenschonendes Wirtschaften und Nachhaltigkeit.

Die Veranstaltungen sind Teil der digitalen Veranstaltungsreihe Rasender Stillstand – Welche Spuren hinterlässt die Pandemie in der Gesellschaft? des Bucerius-Lab der ZEIT Stiftung in Kooperation mit Holtzbrinck Berlin und Wissenschaft im Dialog. In der Veranstaltungsreihe geht es darum, zu reflektieren, wie sich die aktuelle Krise auf individueller Ebene, aber auch auf die soziale Gemeinschaft auswirkt. In insgesamt sechs Lunch Sessions diskutieren Gäste aus Wissenschaft und Kultur über neue Alltagsphänomene und Gewohnheiten im Lockdown. Wie gehen wir mit der Geschwindigkeit des digitalen Fortschritts einerseits und dem Gefühl des Stillstands unseres Lebens andererseits um? Was lehrt uns die Pandemie über unsere Rolle in der (Welt-)Gesellschaft? Und wie schaffen wir es, Perspektiven für ein besseres „Danach“ zu entwickeln?