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Aktuelle Veranstaltung:

20.November 2018

Einem Roboter wäre das nicht passiert!

Wie Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändern
Kassel, Bürgerhaus Philipp-Scheidemann-Haus, 19 - 20.30 Uhr

Sei es in der Fabrik, der Arztpraxis oder im Büro – die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz, Robotik und Digitalisierung sind ebenso beeindruckend wie rasant. Doch gerade aufgrund der großen Bedeutung, die KI und Robotik für die Zukunft der Arbeit beigemessen wird, erzeugen diese Fortschritte neben vielen Hoffnungen auch Vorbehalte und Ängste in der Bevölkerung. Bediente der Mensch früher noch viele Maschinen selbst, erfüllt er mittlerweile an vielen Stellen nur noch eine Kontrollfunktion oder wurde komplett von ihnen ersetzt.

In der Diskussion „Einem Roboter wäre das nicht passiert!“ geht es darum, wie das Zusammenwirken von Mensch und Maschine im Arbeitsalltag der Zukunft aussehen kann. Wie verändern Robotisierung und Digitalisierung einzelne Berufsfelder? Welche unterschiedlichen Formen können Mensch-Technik-Interaktionen in der Produktion oder in der Büroarbeit nehmen? Führen sie zu einer Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen oder zu einer Entwertung menschlicher Arbeit und Beschäftigungsverlusten? Und wie können wir als Gesellschaft auf diese Entwicklungen reagieren?

Expertinnen und Experten: 
Dr. rer. pol. Philipp Ebel
Universität Kassel, Forschungsgruppenleiter im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik

Prof. Dr. Kerstin Jürgens
Universität Kassel, Leiterin des Fachgebietes Mikrosoziologie

Dr. Jürgen Klippert
IG Metall Vorstand, Ressort Zukunft der Arbeit

Moderation:
Claus Peter Müller von der Grün

SOundSO gesehen:
Digitalisierung der Arbeit - Chance oder Gefahr?

Hintergrund:
„Industrieroboter: Mensch und Maschine im Dialog“

Diskussionsformat:
Fishbowl

Die Diskussionsgruppe wird in einen Innen- und einen Außenkreis aufgeteilt. Dabei wird festgelegt, wer zu Beginn aktiv mitdiskutiert und wer erst einmal zuhört. Im Innenkreis diskutiert eine kleine Gruppe von Teilnehmenden (ca. 4-5), während die Mehrheit im Außenkreis (bzw. den Außenkreisen) die Diskussion beobachtet. Möchte sich jemand aus dem Außenkreis an der Diskussion beteiligen, so kann ein freier Stuhl in der Mitte eingenommen oder der Platz mit einem Teilnehmer aus dem Innenkreis getauscht werden. Einziges festes Mitglied des Innenkreises ist der Moderator.

Anfahrt: Bürgerhaus Philipp-Scheidemann-Haus