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18.März 2020

Veranstaltung:

Konstanz neu gedacht

Biobasierte Konzepte für die Stadt der Zukunft
Wolkenstein-Saal, Kulturzentrum am Münster, 19–20.30 Uhr

+++DIE VERANSTALTUNG WIRD VERSCHOBEN+++

Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir unsere Diskussionsveranstaltung "Konstanz neu gedacht", vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen des Coronavirus-Ausbruchs, auf einen noch zu bestimmenden Termin im Herbst verschieben werden. 


Der Klimawandel, knapper werdende Ressourcen und eine stetig wachsende Weltbevölkerung sind Herausforderungen, die ein Umdenken auf allen Ebenen erfordern. Das Wissenschaftsjahr 2020 – Bioökonomie will dafür Lösungsansätze aufzeigen, weg von einer auf fossilen Ressourcen basierenden Wirtschaftsform, hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Es lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, diesen Wandel im Dialog mit Wissenschaft und Forschung mitzugestalten.

In der Diskussion „Konstanz neu gedacht“ geht es um biobasierte Innovationen für eine nachhaltige Stadtentwicklung: Holz erfährt eine Renaissance, um modern und nachhaltig zu bauen. Moos an Hauswänden filtert Feinstaub, urban angebaute Algen dienen als Nahrungs- und Energiequelle und aus Bioabfall lässt sich klimaneutrales Biogas gewinnen. – Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet die Bioökonomie für Konstanz?

Diskutieren Sie mit:

Nicole Conrad
Cradle to Cradle NGO/HTWG Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung

Prof. Dr. Maike Sippel
HTWG Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Fakultät Bauingenieurwesen

Prof. Dr. Stefan Volkwein
Universität Konstanz, Fachbereich Mathematik und Statistik


Format: Fishbowl-Diskussion

Bei einer Fishbowl-Diskussion sitzen die eingeladenen Expertinnen und Experten und die Moderation in einem Kreis in der Mitte (vier bis fünf Stühle plus zwei freie Stühle); alle anderen Beteiligten sitzen in einem oder mehreren Stuhlkreisen rundherum (hiervon kann auch abgewichen werden, falls der Raum dies nicht zulässt). Es sprechen ausschließlich die Personen im inneren Kreis in Form einer moderierten Diskussion. Personen im Außenkreis hören zu, können sich aber jederzeit auf einen der zwei freien Stühle im Innenkreis setzen und mitdiskutieren. Der oder die neu Hinzugekommene hat direktes Rederecht, muss aber den Kreis verlassen, wenn eine andere Person aus dem Außenkreis etwas sagen möchte. In der Praxis entwickelt sich ein Kommen und Gehen, ohne dass dadurch die Debatte abbricht. Wahlweise können die Teilnehmenden vor und nach der Veranstaltung um ein Stimmungsbild mit dem Umfrage-Tool Mentimeter gebeten werden. So können Meinungsänderungen nachvollzogen werden.