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Aktuelle Veranstaltung:

29.November 2018

Neues Arbeiten, neues Lernen

Wie qualifizieren wir uns für die Arbeitswelt von morgen?
Halle, Leopoldina, 19 - 20.30 Uhr

Digitale Klassenräume, E-Learning Software und das Youtube-Tutorial als Hausaufgabe – Schulen, Ausbildungsbetriebe und Hochschulen sind seit Jahren bemüht, mit den Möglichkeiten und Anforderungen der Digitalisierung Schritt zu halten. Vom täglichen Gebrauch des Computers im Büroalltag, über die Programmierung von Webseiten, bis hin zu der Nutzung neuester Robotik in der Industrie – ein Grundverständnis von digitalen Prozessen ist bereits in vielen Berufen unabdingbar.

In der Diskussion „Neues Arbeiten, neues Lernen?“ geht es darum, welche Bedeutung digitales Lernen und Arbeiten in der Zukunft haben werden. Welche neuen Kompetenzen und Qualifikationen werden in Zukunft wichtig sein? Wie können wir insbesondere junge Menschen schon jetzt darauf vorbereiten? Was sind Erfolgsgeschichten, wo gibt es Handlungsbedarf? Und welche Förderung brauchen ältere Arbeitnehmer, um mit den Entwicklungen mitzuhalten?

Expertinnen und Experten:
Dr. Jens Holze, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pädagogik und Medienbildung der Universität Magdeburg

Dr. Paul Libbrecht, Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), Koordinator im Arbeitsbereich Technology Based Assessment

Prof. Dr.-Ing. habil. Sanaz Mostaghim, Professorin für Informatik an der Universität Magdeburg

Moderation: 
Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog

                                                                                                                   

SOundSO gesehen: Digitalisierung der Bildung

SOundSO gesehen:
Digitalisierung der Arbeit - Chance oder Gefahr?

Hintergrund:
Experten-Interview Digitale Kompetenz (DW)

Diskussionsformat:
Science Café

Beim Wissenschaftlichen Nachtcafé sitzt das Publikum in der Regel an kleinen Kaffeetischen. Nach einer kurzen Einführung der Moderation in das Thema und die Vorstellung der Expertinnen und Experten, gibt es eine „Aufwärmrunde“ im Publikum. Die Teilnehmer machen sich untereinander am Tisch bekannt und unterhalten sich in Caféhaus- Atmosphäre über den Grund des Kommens. Ein oder zwei wissenschaftliche Referentinnen und Referenten führen danach in das Thema ein und beleuchten unterschiedliche Aspekte. Im Anschluss diskutiert das Publikum untereinander anhand von zwei bis drei vorbereiteten Fragen.

Nach dieser Runde werden Fragen an die Expertinnen und Experten gestellt und Standpunkte diskutiert. Die Moderation „holt“ diese Statements auch teilweise aktiv an den Tischen ab. Hierzu liegen an jedem Tisch Stift und Papier bereit, damit die Gedanken der Gäste gleich festgehalten werden können. Zum Abschluss holt der Moderator ein Blitzlicht bei den Anwesenden ein.

Anfahrt: Leopoldina