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21.März 2019

Veranstaltung:

Was fehlt mir, Dr. Robot?

Wie KI und Robotik die Medizin revolutionieren
Schlaues Haus Oldenburg, 19 - 20.30 Uhr

Egal ob im Verkehr, in der Fabrik oder im Haushalt – die Errungenschaften im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) sind ebenso beeindruckend wie rasant. KI etabliert sich auf fast allen Ebenen unserer Gesellschaft und verändert das Zusammenleben der Menschen. Doch was ist überhaupt KI? Wie funktioniert sie? Was kann sie leisten und wo liegen ihre Grenzen? Das Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz widmet sich diesen Fragen und will einen gesellschaftlichen Dialog darüber führen, wie KI verantwortungsvoll genutzt werden kann.

In der Diskussion „Was fehlt mir, Dr. Robot?“ geht es um die Frage, wie Künstliche Intelligenz und Robotik in der Medizin genutzt werden, um Diagnosen zu stellen und optimierte Therapien vorzuschlagen. In welchen Bereichen kann Künstliche Intelligenz bereits jetzt Krankheiten besser diagnostizieren als Menschen? Welche Rolle können Roboter in der Kranken- und Altenpflege spielen? Und welche Fortschritte in Vorsorge, Diagnose und Therapie sind in Zukunft absehbar?

Diskutieren Sie mit:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Abteilung für Assistenzsysteme und Medizintechnik

Prof. Dr. Gesa Lindemann
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Arbeitsgruppe Sozialwissenschaftliche Theorie

Petra Rothe
Klinikum Oldenburg, Stabsstelle Pflegeentwicklung

Moderation: 
Ulrike Nehls

Format: Fishbowl-Diskussion

Bei einer Fishbowl-Diskussion sitzen die eingeladenen Expertinnen und Experten und die Moderation in einem Kreis in der Mitte (vier bis fünf Stühle plus zwei freie Stühle); alle anderen Beteiligten sitzen in einem oder mehreren Stuhlkreisen rundherum (hiervon kann auch abgewichen werden, falls der Raum dies nicht zulässt). Es sprechen ausschließlich die Personen im inneren Kreis in Form einer moderierten Diskussion. Personen im Außenkreis hören zu, können sich aber jederzeit auf einen der zwei freien Stühle im Innenkreis setzen und mitdiskutieren. Der oder die neu Hinzugekommene hat direktes Rederecht, muss aber den Kreis verlassen, wenn eine andere Person aus dem Außenkreis etwas sagen möchte. In der Praxis entwickelt sich ein Kommen und Gehen, ohne dass dadurch die Debatte abbricht. Wahlweise können die Teilnehmenden vor und nach der Veranstaltung um ein Stimmungsbild mit dem Umfrage-Tool Mentimeter gebeten werden. So können Meinungsänderungen nachvollzogen werden.

Erklärvideo: Künstliche Intelligenz und Roboter

Umfrageergebnisse in Oldenburg