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Freitag, 2. Juli 2021, 16.30 - 18 Uhr live auf YouTube

Hier geht es zum YouTube-Stream: https://youtu.be/Dkt9umq21mc

Wir freuen uns sehr, wenn Sie an der Begleitforschung zu unserer Veranstaltung teilnehmen.

Vorher-Befragung: https://survey.lamapoll.de/vorher-befragung 
Nachher-Befragung: 
https://survey.lamapoll.de/nachher-befragung

Klimawandel, Artensterben, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit sind globale Herausforderungen, die ein Umdenken auf allen Ebenen erfordern. Das Wissenschaftsjahr 2020|21 ‒ Bioökonomie will dafür Lösungsansätze aufzeigen, weg von einer auf fossilen Ressourcen basierenden Wirtschaftsform hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Gleichzeitig lädt es Bürger*innen dazu ein, diesen Wandel im Dialog mit Wissenschaft und Forschung aktiv mitzugestalten.

Schwerpunkte der Diskussion sind ­F­ragen der Agrarumweltförderung und der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der ­Europäischen Union, des Naturschutzes im landwirtschaftlichen Betrieb, eines ­Gesellschaftsvertrages für die Landwirtschaft bzw. für die Biodiversität sowie der Preisgestaltung und des Verbraucherverhaltens bei Lebensmitteln.

Die Leopoldina führt die ­Online-Diskussion gemeinsam mit Wissenschaft im ­Dialog durch. Die Veranstaltung ist Teil der ­gemeinsamen interaktiven Diskussions­reihe „Wissenschaft kontrovers“ im ­Wissenschaftsjahr 2020|21 ‒ Bioökonomie, die durch das BMBF gefördert wird.

Diskutieren Sie mit:

Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese

Direktorin des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums und Mitglied der Leopoldina

Juliane Vees

Erste Vizepräsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes

Prof. Dr. Sebastian Lakner

Leitung der Professur für Agrarökonomie an der Universität Rostock

Prof. Dr. Josef Settele

Co-Chair des Globalen Assessments des Weltbiodiversitätsrates IPBES

Moderation:

Susan Schädlich, Wissenschaftsjournalistin 

Michael Stang, Wissenschaftsjournalist

Die Veranstaltung wird über YouTube live gestreamt werden. Den Link zum Livestream senden wir Ihnen, wenn Sie sich registriert haben, einige Tage vor der Veranstaltung zu.

Das Publikum kann Fragen und Anmerkungen an die Expert*innen via YouTube-Chat oder auf Twitter unter dem Hashtag #AskWissenschaftKontrovers stellen.

Bild: Figures GmbH für die Leopoldina