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Die Veranstaltung wird gestreamt und kann über den Instagram-Kanal @wissenschaftimdialog aufgerufen werden. 

Berlin und die Spree, 29.7., 20 Uhr, Nirgendwo

Auch dieses Jahr verwandelt sich das Nirgendwo in Berlin wieder zu einem Ort, an dem Wissenschaft, Musik und Kunst in ungezwungener Atmosphäre aufeinandertreffen: Im Wissenschaftsvarieté Salon Fähig treffen Moderatorin Ines Theileis und Salonkünstler Phillip Golle auf Expert*innen der Bioökonomie und betrachten mit ihnen unterschiedliche Facetten des Themas aus ungewöhnlicher Perspektive.

Alles fließt: Flüsse prägen das Bild von Städten und machen diese lebenswerter. Sie werden in Liedern besungen, auf Gemälden verewigt und sind von kaum einer Postkarte wegzudenken. Darüber hinaus stellen sie komplexe Ökosysteme dar - und sind somit ein wesentliches Rückgrat für den Erhalt der Artenvielfalt, das Binnenklima und Stoffkreisläufe. Doch wie geht es der Spree, und wie können wir die zahlreichen, komplexen Zusammenhänge rund um das Ökosystem “Fluss” besser verstehen? Wie können wir dem gleichmäßigen Murmeln des Flusses eine “politische” Stimme geben? Jakob Kukula erforscht am Beispiel Spree, wie Design dabei helfen kann, Mensch und Natur einander näherzubringen. Darum geht es beim Wissenschaftsvarieté am 29. Juli.

Wissenschaft kontrovers ist eine interaktive Diskussionsreihe, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2020|21 – Bioökonomie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.