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Aktuelle Veranstaltung:

13.September 2018

Zu alt für neues Arbeiten?!

Demografischer Wandel in den digitalisierten Arbeitswelten
Nürnberg, JOSEPHS, 17 - 19 Uhr

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) statt.

Die Veränderungen und Umbrüche der digitalisierten Arbeitswelten werden häufig vor allem mit Blick auf jüngere Generationen und ihrer schulischen Ausbildung diskutiert. Doch auch langjährig Berufstätige stehen durch neu entstehende Arbeitsbedingungen unter einem erheblichen Anpassungs- und Weiterbildungsdruck. Konzepte wie das Lebenslange Lernen werden als mögliche Ideen diskutiert, damit vor allem ältere Generationen mit den dynamischen und digitalisierten Arbeitswelten Schritt halten können. Hierbei stellen sich andere Fragen als in der Diskussion über die Ausbildung junger Menschen.

Welche Arbeitnehmergruppen benötigen überhaupt digitale Kompetenzen und wie müssen Aus- und Weiterbildungsprogramme für diese Generationen gestaltet werden? Explizit gesundheitliche Aspekte spielen dabei eine verstärkte Rolle. Stellen wiederkehrende Neuorientierungen am Arbeitsplatz eher eine zusätzliche Belastung dar oder könnten automatisierte maschinelle Prozesse zu einer Entlastung älterer Menschen führen? Der demografische Wandel trifft auf digitalisierte Arbeitswelten – doch mit welchen Chancen und Herausforderungen für ältere Arbeitnehmer und Unternehmen?

Expertinnen und Experten: 
Dr. Britta Matthes
Leiterin der Forschungsgruppe "Berufliche Arbeitsmärkte"  am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Hans Sterr
ver.di Landesbezirk Bayern, Pressesprecher

Martin Züchner
Leiter der Regionalstelle Bayern/ Region München - Demografie-Experten e.V.

Moderation:
Alexandra Buba
Freie Wirtschaftsjournalistin und Kommunikationsberaterin


SOundSO gesehen:
Digitalisierung der Arbeit - Chance oder Gefahr?

Länger Arbeiten - Der demografische Wandel auf dem Arbeitsmarkt

Diskussionsformat:
Fishbowl

Die Diskussionsgruppe wird in einen Innen- und einen Außenkreis aufgeteilt. Dabei wird festgelegt, wer zu Beginn aktiv mitdiskutiert und wer erst einmal zuhört. Im Innenkreis diskutiert eine kleine Gruppe von Teilnehmenden (ca. 4-5), während die Mehrheit im Außenkreis (bzw. den Außenkreisen) die Diskussion beobachtet. Möchte sich jemand aus dem Außenkreis an der Diskussion beteiligen, so kann ein freier Stuhl in der Mitte eingenommen oder der Platz mit einem Teilnehmer aus dem Innenkreis getauscht werden. Einziges festes Mitglied des Innenkreises ist der Moderator.

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